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Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Erste Kammer) vom 14. Mai

2013 – Marcuccio/Kommission

(Rechtssache F-4/12)1

(Öffentlicher Dienst − Art. 34 Abs. 1 und 6 der Verfahrensordnung – Innerhalb der Klagefrist per Telefax eingegangene Klageschrift – Eigenhändige Unterschrift des Rechtsanwalts weicht von jener auf der per Post versandten Urschrift der Klageschrift ab – Verspätung der Klage – Offensichtliche Unzulässigkeit – Inexistenz)

Verfahrenssprache: Italienisch

Parteien

Kläger: Luigi Marcuccio (Tricase, Italien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt G. Cipressa)

Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: C. Berardis-Kayser und J. Baquero Cruz im Beistand von Rechtsanwalt A. Dal Ferro)

Gegenstand der Rechtssache

Öffentlicher Dienst – Klage auf Aufhebung der stillschweigenden ablehnenden Entscheidung der Kommission über den Antrag des Klägers, ihm aufgrund des Urteils des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom 4. November 2008, F-41/06, mit dem die Entscheidung der Kommission, den Kläger wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand zu versetzen, aufgehoben wurde, alle Zugangscodes zu den allen ihren Beamten zugänglichen Internetseiten der Kommission mitzuteilen

Tenor des Beschlusses

Die Klage wird als offensichtlich unzulässig abgewiesen.

Herr Marcuccio trägt seine eigenen Kosten und wird verurteilt, die der Europäischen Kommission entstandenen Kosten zu tragen.

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1 ABl. C 65 vom 3.3.2012, S. 28.