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Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Dritte Kammer) vom 23. Oktober 2013 – BQ/Rechnungshof

(Rechtssache F-39/12)1

(Öffentlicher Dienst – Beamte – Beurteilung – Mobbing – Schadensersatz – Zulässigkeit – Fristen)

Verfahrenssprache: Französisch

Parteien

Kläger: BQ (Bereldange, Luxemburg) (Prozessbevollmächtigte: D. Abreu Caldas, S. Orlandi, A. Coolen, J.-N. Louis und É. Marchal)

Beklagter: Rechnungshof der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: T. Kennedy, B. Schäfer und I. Ní Riagáin Düro)

Gegenstand der Rechtssache

Klage auf Aufhebung der Entscheidung des Europäischen Rechnungshofs über die den Antrag des Klägers auf Feststellung eines rechtswidrigen Verhaltens, durch das ihm ein materieller und immaterieller Schaden zugefügt worden sei, zurückzuweisen

Tenor des Urteils

Der Rechnungshof der Europäischen Union wird verurteilt, 2 000 Euro an BQ zu zahlen.

Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.

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1     ABl. C 138 vom 12.5.2012, S. 38.