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Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Erste Kammer) vom 16. Dezember 2013 –Roda/Kommission

(Rechtssache F-30/13)

(Öffentlicher Dienst – Hinterbliebenenversorgung – Tod eines früheren Ehegatten – Unterhaltszahlung – Vorverfahren – Erfordernis einer Beschwerde – Verspätung – Offensichtliche Unzulässigkeit)

Verfahrenssprache: Italienisch

Parteien

Klägerin: Silvana Roda (Ispra, Italien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin L. Ribolzi)

Beklagte: Europäische Kommission

Gegenstand der Rechtssache

Klage auf Aufhebung der Entscheidung der Kommission, den Antrag der Klägerin auf eine Hinterbliebenenversorgung in Höhe von 60 % des Haushaltsgrundeinkommens ihres früheren Ehemanns abzulehnen

Tenor des Beschlusses

Die Klage wird als offensichtlich unzulässig abgewiesen.

Frau Roda trägt ihre eigenen Kosten.