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Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Zweite Kammer) vom 30. September 2013 – BP/FRA

(Rechtssache F-38/12)1

(Öffentlicher Dienst – Beschäftigte der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte – Vertragsbediensteter – Keine Verlängerung eines befristeten Vertrags auf unbestimmte Dauer – Umsetzung in einen anderen Dienst bis zum Ablauf des Vertrags – Anfechtungsklage – Schadensersatzklage)

Verfahrenssprache: Englisch

Parteien

Klägerin: BP (Barcelona, Spanien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältinnen L. Levi und M. Vandenbussche)

Beklagter: Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) (Prozessbevollmächtigte: M. Kjærum im Beistand von Rechtsanwalt B. Wägenbaur)

Gegenstand der Rechtssache

Klage auf Aufhebung der Entscheidung der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte, den Vertrag der Klägerin als Vertragsbedienstete nicht zu verlängern, und der Entscheidung, sie in eine andere Abteilung der Agentur zu versetzen, sowie auf Ersatz des materiellen und immateriellen Schadens, der ihr entstanden sein soll

Tenor des Urteils

Die Klage wird abgewiesen.

BP trägt ihre gesamten eigenen Kosten und wird verurteilt, die gesamten Kosten der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte zu tragen.

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1     ABl. C 138 vom 12.5.2012, S. 37.