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Klage, eingereicht am 24. März 2014 – ZZ/FRA

(Rechtssache F-25/14)

Verfahrenssprache: Englisch

Parteien

Kläger: ZZ (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältinnen L. Levi und M. Vandenbussche)

Beklagte: Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA)

Streitgegenstand und Beschreibung des Rechtsstreits

Aufhebung der Entscheidung, den mit dem Kläger auf unbestimmte Dauer geschlossenen Vertrag zu beenden, und der Entscheidung, mit der die Beschwerde zurückgewiesen wurde, sowie Gewährung von Schadensersatz für den erlittenen Vermögens- und Nichtvermögensschaden

Anträge

Der Kläger beantragt,

die Entscheidung des Direktors der FRA vom 13. Juni 2013, den mit dem Kläger auf unbestimmte Dauer geschlossenen Vertrag zu beenden, aufzuheben;

die Entscheidung des Direktors der FRA vom 20. Dezember 2013, mit der die Beschwerde zurückgewiesen wurde, aufzuheben;

ihm Schadensersatz für den Vermögensschaden zu gewähren, der in der Differenz besteht zwischen dem Arbeitslosengeld, das er ab April 2014 erhalten wird, und einem Ersatzeinkommen oder nicht vorhandenen Einkommen, das sich daran anschließen könnte, einerseits und seinen vollen Dienstbezügen, einschließlich aller Zulagen, in Höhe von 7 850,33 Euro andererseits bis zum Zeitpunkt seiner vollständigen Wiedereingliederung in die Agentur (zuzüglich Verzugszinsen nach dem um drei Prozentpunkte erhöhten Zinssatz der Europäischen Zentralbank);

ihm einen angemessenen Schadensersatz für den durch die Entscheidung verursachten Nichtvermögensschaden zu gewähren, der durch die Aufhebung der Entscheidung nicht wiedergutgemacht werden kann. Dieser Nichtvermögensschaden wird nach billigem Ermessen mit 50 000,00 Euro angesetzt;

der FRA die Kosten aufzuerlegen.