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Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Dritte Kammer) vom 14. Mai 2014 – Cocco/Kommission

(Rechtssache F-17/13)1

(Öffentlicher Dienst – Vertragsbediensteter – Einstellung – Aufforderung zur Interessenbekundung EPSO/CAST/02/2010)

Verfahrenssprache: Französisch

Parteien

Klägerin: Patricia Cocco (Hunting, Frankreich) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin A. Salerno und Rechtsanwalt B. Cortese)

Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: C. Berardis-Kayser und G. Berscheid)

Gegenstand der Rechtssache

Klage auf Aufhebung der Entscheidung der Kommission, den Antrag des OIL auf Einstellung der Klägerin abzulehnen

Tenor des Urteils

Die Entscheidung der Europäischen Kommission vom 25. April 2012, mit der es abgelehnt wurde, Frau Cocco als Vertragsbedienstete der Funktionsgruppe III einzustellen, wird aufgehoben.

Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

Die Europäische Kommission trägt ihre eigenen Kosten und wird verurteilt, die Frau Cocco entstandenen Kosten zu tragen.

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1     ABl. C 123 vom 27.4.2013, S. 30.