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Urteil des Gerichtshofs (Erste Kammer) vom 26. Januar 2017 – Villeroy & Boch AG/Europäische Kommission

(Rechtssache C-625/13 P)1

(Rechtsmittel – Wettbewerb – Kartelle – Belgischer, deutscher, französischer, italienischer, niederländischer und österreichischer Markt für Badezimmerausstattungen – Beschluss, mit dem eine Zuwiderhandlung gegen Art. 101 AEUV und Art. 53 des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum festgestellt wird – Koordinierung der Verkaufspreise und Austausch sensibler Geschäftsinformationen – Einheitliche Zuwiderhandlung – Beweis – Geldbußen – Unbeschränkte Nachprüfung – Angemessene Verfahrensdauer – Verhältnismäßigkeit)

Verfahrenssprache: Deutsch

Verfahrensbeteiligte

Rechtsmittelführerin: Villeroy & Boch AG (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte M. Klusmann und T. Kreifels im Beistand von Professor S. Thomas)

Andere Verfahrensbeteiligte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: L. Malferrari, F. Castillo de la Torre und F. Ronkes Agerbeek)

Tenor

Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.

Die Villeroy & Boch AG trägt die Kosten.

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1 ABl. C 39 vom 8.2.2014.