Language of document : ECLI:EU:C:2020:113


 


 



Beschluss der Vizepräsidentin des Gerichtshofs vom 26. Februar 2020 – BASF/Kommission

(Rechtssache C773/19 P[R])

„Rechtsmittel – Beschluss im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes – Verordnung 2001/83/EG – Humanarzneimittel – Änderung einer Genehmigung für das Inverkehrbringen von Humanarzneimitteln mit Omega-3-Säurenethylester – Dringlichkeit – Schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden für die Gesundheit von Dritten – Rufschädigung“

1.      Rechtsmittel – Gründe – Bloße Wiederholung der vor dem Gericht vorgetragenen Gründe und Argumente – Keine Angabe des gerügten Rechtsfehlers – Unzulässigkeit

(Art. 256 AEUV, Satzung des Gerichtshofs, Art. 58 Abs. 1, Verfahrensordnung des Gerichtshofs, Art. 168 Abs. 1 Buchst. d)

(vgl. Rn. 36)

2.      Rechtsmittel – Gründe – Unzureichende Begründung – Rückgriff des Gerichts auf eine implizite Begründung – Zulässigkeit – Voraussetzungen

(Art. 256 AEUV, Satzung des Gerichtshofs, Art. 36 und 53 Abs. 1)

(vgl. Rn. 37)

3.      Rechtsangleichung – Humanarzneimittel – Richtlinie 2001/83 – Werbung – Begriff

(Richtlinie 2001/83 des Europäischen Parlaments und des Rates, Art. 86 Abs. 1)

(vgl. Rn. 4547)

Tenor

1.

Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.

2.

Die BASF AS trägt die Kosten.