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Amtsblattmitteilung

 

URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ

vom 11. Dezember 2003

in der Rechtssache T-65/99: Strintzis Lines Shipping SA gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften1

(Wettbewerb ─ Verordnung [EWG] Nr. 4056/86 ─ Nachprüfung in den Räumlichkeiten einer anderen Gesellschaft als derjenigen, die Adressatin der Nachprüfungsentscheidung ist ─ Artikel 85 Absatz 1 EG-Vertrag [jetzt Artikel 81 Absatz 1 EG] ─ Staatliche Regelung über den Seeverkehr und Praxis der Behörden ─ Anwendbarkeit des Artikels 85 EG-Vertrag ─ Zurechenbarkeit der Zuwiderhandlung ─ Geldbuße ─ Anwendung der Leitlinien für das Verfahren zur Festsetzung von Geldbußen)

(Verfahrenssprache: Griechisch)

In der Rechtssache T-65/99, Strintzis Lines Shipping SA mit Sitz in Piräus (Griechenland) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte K. Adamantopoulos, V. Akritidis und A. Papakrivopoulos, Zustellungsanschrift in Luxemburg) gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: R. Lyal, D. Triantafyllou und G. Athanassiou) wegen Nichtigerklärung der Entscheidung 1999/271/EG der Kommission vom 9. Dezember 1998 in einem Verfahren nach Artikel 85 EG-Vertrag (IV/34.466 ─ Griechische Fährschiffe) (ABl. 1999, L 109, S. 24), hat das Gericht (Fünfte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten J. D. Cooke sowie des Richters R. García-Valdecasas und der Richterin P. Lindh ─ Kanzler: J. Plingers, Verwaltungsrat ─ am 11. Dezember 2003 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:

1.    Die Klage wird abgewiesen.

2.    Die Klägerin trägt ihre eigenen Kosten sowie die Kosten der Kommission.

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1 - ABl. C 136 vom 15.5.1999.