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Amtsblattmitteilung

 

     URTEIL DES GERICHTSHOFES

     (Sechste Kammer)

    vom 7. März 2002

in der Rechtssache C-310/99: Italienische Republik gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften(1)

(Staatliche Beihilfen ( Leitlinien für Beschäftigungsbeihilfen ( Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung von Jugendlichen und zur Umwandlung von befristeten in unbefristete Verträge ( Ermäßigung von Sozialabgaben)

(Verfahrenssprache: Italienisch)

(Vorläufige Übersetzung; die endgültige Übersetzung erscheint in der Sammlung der Rechtsprechung des Gerichtshofes.)

In der Rechtssache C-310/99, Italienische Republik (Bevollmächtigter: U. Leanza im Beistand von O. Fiumara) gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: G. Rozet und P. Stancanelli, dann G. Rozet und V. Di Bucci) wegen Nichtigerklärung der Entscheidung 2000/128/EG der Kommission vom 11. Mai 1999 über die italienische Beihilferegelung für Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung (ABl. 2000, L 42, S. 1), hat der Gerichtshof (Sechste Kammer) unter Mitwirkung der Präsidentin der Zweiten Kammer N. Colneric (Berichterstatterin) in Wahrnehmung der Aufgaben der Präsidentin der Sechsten Kammer sowie der Richter C. Gulmann, R. Schintgen, V. Skouris und J. N. Cunha Rodrigues ( Generalanwalt: D. Ruiz-Jarabo Colomer; Kanzler: L. Hewlett, Verwaltungsrätin ( am 7. März 1999 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:

1.Die Klage wird abgewiesen.

2.Die Italienische Republik trägt die Kosten des Verfahrens.

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1 - )ABl. C 299 vom 16.10.1999.