Language of document : ECLI:EU:C:2010:614

BESCHLUSS DES GERICHTSHOFS (Große Kammer)

14. Oktober 2010(*)

„Urteilsberichtigung“

In den verbundenen Rechtssachen C‑316/07, C‑358/07 bis C‑360/07, C‑409/07 und C‑410/07

betreffend Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 234 EG, eingereicht vom Verwaltungsgericht Gießen (Deutschland) (C‑316/07, C‑409/07 und C‑410/07) und vom Verwaltungsgericht Stuttgart (Deutschland) (C‑358/07 bis C‑360/07) mit Entscheidungen vom 7. Mai (C‑316/07), 24. Juli (C‑358/07 bis C‑360/07) und 28. August 2007 (C‑409/07 und C‑410/07), beim Gerichtshof eingegangen am 9. Juli, 2. August und 3. September 2007, in den Verfahren

Markus Stoß (C‑316/07),

Avalon Service-Online-Dienste GmbH (C‑409/07),

Olaf Amadeus Wilhelm Happel (C‑410/07)

gegen

Wetteraukreis

und

Kulpa Automatenservice Asperg GmbH (C‑358/07),

SOBO Sport & Entertainment GmbH (C‑359/07),

Andreas Kunert (C‑360/07)

gegen

Land Baden-Württemberg

erlässt

DER GERICHTSHOF (Große Kammer)

unter Mitwirkung des Präsidenten V. Skouris, der Kammerpräsidenten A. Tizzano, J. N. Cunha Rodrigues, K. Lenaerts, J.‑C. Bonichot und K. Schiemann (Berichterstatter), der Richter A. Borg Barthet, M. Ilešič, J. Malenovský, U. Lõhmus, A. Ó Caoimh und L. Bay Larsen und der Richterin P. Lindh,

Generalanwalt: P. Mengozzi,

Kanzler: A. Calot Escobar,

nach Anhörung des Generalanwalts

folgenden

Beschluss

1        Am 8. September 2010 hat der Gerichtshof (Große Kammer) das Urteil Stoß u. a. (C‑316/07, C‑358/07 bis C‑360/07, C‑409/07 und C-410/07, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht) erlassen.

2        Dieses Urteil enthält in seiner deutschen Sprachfassung einen Fehler, der nach Art. 66 § 1 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs von Amts wegen zu berichtigen ist.

Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Große Kammer) beschlossen, die deutsche Sprachfassung des Urteils Stoß u. a. wie folgt zu berichtigen:

1.      Am Ende von Randnr. 103 der Gründe des genannten Urteils muss es statt „vorspiegeln“ heißen „verführerisch in Aussicht stellen“.

2.      Die Urschrift des vorliegenden Beschlusses wird mit der Urschrift des berichtigten Urteils verbunden. Ein Hinweis auf den Beschluss ist am Rande der Urschrift dieses Urteils anzubringen.

Unterschriften


* Verfahrenssprache: Deutsch.