BESCHLUSS DES PRÄSIDENTEN DES GERICHTSHOFS

15. Juli 2020(*)

„Streichung“

In den verbundenen Rechtssachen C‑808/19 und C‑809/19

betreffend Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 267 AEUV, eingereicht vom Landgericht Gera (Deutschland) mit Entscheidungen vom 25. Oktober 2019, beim Gerichtshof eingegangen am 4. November 2019, in den Verfahren

DS (C‑808/19),

ER (C‑809/19)

gegen

Volkswagen AG

erlässt

DER PRÄSIDENT DES GERICHTSHOFS

nach Anhörung der Generalanwältin E. Sharpston

folgenden

Beschluss

1        Mit Schreiben vom 6. Juli 2020, die am 10. Juli 2020 bei der Kanzlei des Gerichtshofs eingegangen sind, hat das Landgericht Gera (Deutschland) dem Gerichtshof mitgeteilt, dass die Ausgangsverfahren beendet seien.

2        Unter diesen Umständen ist gemäß Art. 100 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs die Streichung dieser Rechtssachen im Register des Gerichtshofs anzuordnen.

3        Für die Parteien der Ausgangsverfahren ist das Verfahren ein Zwischenstreit in den beim nationalen Gericht anhängigen Rechtsstreitigkeiten; die Kostenentscheidung ist daher Sache dieses Gerichts. Die Auslagen anderer Beteiligter für die Abgabe von Erklärungen vor dem Gerichtshof sind nicht erstattungsfähig.

Aus diesen Gründen hat der Präsident des Gerichtshofs beschlossen:

Die verbundenen Rechtssachen C808/19 und C809/19 werden im Register des Gerichtshofs gestrichen.

Unterschriften


* Verfahrenssprache: Deutsch.