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Amtsblattmitteilung

 

     URTEIL DES GERICHTS

    vom 20. März 2002

in der Rechtssache T-175/99: UPS Europe SA gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften(1)

(Wettbewerb ( Missbrauch einer beherrschenden Stellung ( Postsektor ( Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse ( Verwendung von Einkünften aus einem vorbehaltenen Markt ( Übernahme einer gemeinschaftlichen Kontrolle über ein Unternehmen, das auf einem nicht vorbehaltenen Markt tätig ist ( Begründung)

    (Verfahrenssprache: Englisch)

In der Rechtssache T-175/99, UPS Europe SA mit Sitz in Brüssel (Belgien), Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte T. R. Ottervanger und D. Arts, Zustellungsanschrift in Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: B. Doherty und K. Wiedner), unterstützt durch Deutsche Post AG mit Sitz in Bonn (Deutschland), Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt J. Sedemund, Zustellungsanschrift in Luxemburg, wegen Nichtigerklärung der Entscheidung SG (99) D/4155 der Kommission vom 10. Juni 1999, mit der die Beschwerde der Klägerin vom 8. Juni 1998 zurückgewiesen wurde, soweit diese Entscheidung Artikel 82 EG und den teilweisen Erwerb von DHL International Ltd durch die Deutsche Post AG betrifft, hat das Gericht (Vierte erweiterte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten P. Mengozzi, des Richters R. García-Valdecasas, der Richterin V. Tiili sowie der Richter R. M. Moura Ramos und J. D. Cooke ( Kanzler: D. Christensen, Verwaltungsrätin ( am 20. März 2002 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:

1.Die Klage wird abgewiesen.

2.Die Klägerin trägt ihre eigenen Kosten sowie die Kosten der Beklagten und der Streithelferin.

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1 - )ABl. C 281 vom 2.10.1999.