Language of document : ECLI:EU:C:2022:299

BESCHLUSS DES PRÄSIDENTEN DES GERICHTSHOFS

30. März 2022(*)

„Streichung“

In der Rechtssache C‑685/21

betreffend ein Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 267 AEUV, eingereicht vom Obersten Gerichtshof (Österreich) mit Entscheidung vom 21. Oktober 2021, beim Gerichtshof eingegangen am 15. November 2021, in dem Verfahren

YV

gegen

Stadtverkehr Lindau (B) GmbH

erlässt

DER PRÄSIDENT DES GERICHTSHOFS

aufgrund des schriftlichen Verfahrens,

unter Berücksichtigung der Erklärungen

–        von YV, vertreten durch Rechtsanwalt F. Philipp,

–        der italienischen Regierung, vertreten durch G. Palmieri als Bevollmächtigte im Beistand von F. Meloncelli, Avvocato dello Stato,

–        der Europäischen Kommission, vertreten durch S. Noë und L. Wildpanner als Bevollmächtigte,

nach Anhörung des Generalanwalts N. Emiliou

folgenden

Beschluss

1        Der Oberste Gerichtshof (Österreich) hat dem Gerichtshof am 23. März 2022 über e‑Curia mitgeteilt, dass er sein Vorabentscheidungsersuchen zurücknehme.

2        Unter diesen Umständen ist gemäß Art. 100 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs die Streichung der vorliegenden Rechtssache im Register des Gerichtshofs anzuordnen.

3        Für die Beteiligten des Ausgangsverfahrens ist das Verfahren Teil des bei dem nationalen Gericht anhängigen Verfahrens; die Kostenentscheidung ist daher Sache dieses Gerichts. Die Auslagen anderer Beteiligter für die Abgabe von Erklärungen vor dem Gerichtshof sind nicht erstattungsfähig.

Aus diesen Gründen hat der Präsident des Gerichtshofs beschlossen:

Die Rechtssache C685/21 wird im Register des Gerichtshofs gestrichen.

Unterschriften


* Verfahrenssprache: Deutsch.