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Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Erste Kammer) vom 19. März 2013 – Infante García-Consuegra/Kommission

(Rechtssache F-10/12)1

(Öffentlicher Dienst – Dienstbezüge – Tagegeld – Versetzung – Gewährung von Tagegeld – Beamter, der Eigentümer einer Wohnung am neuen Dienstort ist – Nachweis über aufgrund der vorübergehenden Unterbringung am neuen Dienstort getragene Kosten)

Verfahrenssprache: Französisch

Parteien

Kläger: José Joaquín Infante García-Consuegra (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt S. Pappas)

Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: J. Currall und D. Martin)

Gegenstand der Rechtssache

Öffentlicher Dienst – Antrag auf Aufhebung der Entscheidung der Kommission, mit der dem Kläger die Gewährung von Tagegeld verweigert wurde

Tenor des Urteils

Die Klage wird abgewiesen.

Die Europäische Kommission trägt ihre eigenen Kosten und wird zur Tragung der Hälfte der Kosten von Herrn Infante García-Consuegra verurteilt.

Herr Infante García-Consuegra trägt die Hälfte seiner Kosten.

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1     ABl. C 65 vom 3.3.2012, S. 29.