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Klage, eingereicht am 27. Oktober 2014 – ZZ/Ausschuss der Regionen

(Rechtssache F-123/14)

Verfahrenssprache: Französisch

Parteien

Kläger: ZZ (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte J.-N. Louis, R. Metz und D. Verbeke)

Beklagter: Ausschuss der Regionen

Streitgegenstand und Beschreibung des Rechtsstreits

Aufhebung der Entscheidung des Ausschusses der Regionen, ab dem 1. Januar 2014 eine Solidaritätsabgabe auf die Dienstbezüge des Klägers zu erheben und diese für den Zeitraum vom 1. Januar 2014 bis zum 30. Juni 2015 nicht anzupassen

Anträge

Der Kläger beantragt,

festzustellen, dass die Verordnung Nr. 1023/2013 nicht anwendbar ist, soweit sie vorsieht, dass die in Anhang XI des Statuts festgelegte Methode zur Anpassung der Vergütungen und Versorgungsbezüge vom 1. Juli 2013 bis zum 30. Juni 2015 ausgesetzt und für diesen Zeitraum eine „Solidaritätsabgabe“ von 6 % wieder eingeführt wird;

infolgedessen die angefochtene Entscheidung aufzuheben;

dem Ausschuss der Regionen die Kosten aufzuerlegen.