Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Dritte Kammer) vom 28. September 2011 - Hecq/Kommission

(Rechtssache F-12/11)1

(Öffentlicher Dienst - Berufskrankheit - Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit - Antrag auf Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit - Antrag auf Schadensersatz)

Verfahrenssprache: Französisch

Parteien

Kläger: Hecq (Chaumont-Gistoux, Belgien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt L. Vogel)

Beklagte: Kommission (Prozessbevollmächtigte: J. Currall und D. Martin)

Gegenstand der Rechtssache

Klage auf Aufhebung der stillschweigenden Ablehnung des Antrags des Klägers auf Wiederaufnahme seiner beruflichen Tätigkeit und vollständige Zahlung seiner Bezüge als Beamter, berechnet ab dem 1. August 2003, sowie auf Schadensersatz, alles zuzüglich Verzugszinsen zum Zinssatz von 7 % pro Jahr ab dem 1. August 2003

Tenor des Beschlusses

Die Klage wird als offensichtlich unzulässig abgewiesen.

Herr Hecq trägt sämtliche Kosten.

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1 - ABl. C 113 vom 9.4.2011, S. 22.