Berücksichtigung der Tätigkeit als Architekt im Praktikum bei der Festsetzung besoldungsrechtlicher Erfahrungsstufen - Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. März 2026 - 2 C 9.25

Volltext 130326u2c9.25.0 - 282,23K (PDF-Datei, die in einem neuen Tab geöffnet wird)
Titel der Pressemitteilung/Zusammenfassung -
Nummer der Pressemitteilung/Zusammenfassung -
Volltext der Pressemitteilung -
ECLI ECLI:DE:BVerwG:2026:130326U2C9.25.0
ELI -
Originalsprache der Entscheidung allemand
Datum des Dokuments 13.03.2026
Gericht Bundesverwaltungsgericht (DE)
Sachgebiet
  • Allgemeine und berufliche Bildung und Jugend
  • Beschäftigung
EUROVOC-Bereich
  • Anrechnung der Schul- und Studienzeit
  • Beschäftigung
  • berufliche Bildung
  • Berufspraktikum
  • Qualifikation
  • beruflicher Status
  • freier Beruf
Vorschrift des nationalen Rechts

BRRG § 127 Nr. 2 BeamtStG § 63 Abs. 3 Satz 2 BBiG § 1 Abs. 3, 4 VwGO § 137 Abs. 1, § 191 Abs. 2 LBesG BW a. F. § 15 Abs. 1 Nr. 2, § 16 Abs. 1 Nr. 1, § 31 Abs. 3, § 32 Abs. 1 Satz 2 ArchG BW § 2 Abs. 1, § 4 Abs. 1 und 2 FLVO BW § 5 Abs. 1, 2

Angeführte Vorschrift des Unionsrechts
Vorschrift des internationalen Rechts

RL 2005/36/EG Art. 3 Abs. 1 Buchst. a, e, j, Art. 46

Beschreibung

Bei der Tätigkeit als Architekt im Praktikum gemäß § 4 Abs. 2 Nr. 2 ArchG BW handelt es sich um eine Ausbildung im Sinne der Richtlinie 2005/36/EG.